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Die Erstgeborene

Ich wurde am 7. Mai 1958 als erstes von vier Kindern in Weimar geboren. Mein Vater, Lukas Determann, war Pfarrer in Leuthenthal, einem kleinen Dorf im Weimarer Land. Meine Mutter Roswitha kümmerte sich um den Haushalt, die Erziehung der Kinder und hielt meinen Vater sprichwörtlich „den Rücken frei”. Ich erlebte das, was man rückblickend gern als eine „unbeschwerte Kindheit” beschreibt.

Die große Schwester

Mit meinen beiden Schwestern Johanna und Ulrike und meinem Bruder Stefan waren Entdeckungseifer und Abenteuern in unserem großen Garten von morgens bis abends keine Grenzen gesetzt. Viele Spiele waren eine Produkt unserer Fantasie oder wurden selbst gebastelt. Es gab hunderte Bücher, aber keinen Fernseher. Mit der Schuleinführung 1964 begann ein neues spannendes Kapitel in meinem Leben.

Jugend

Meine Lieblingsfächer sind Mathematik und Physik. Mit 16 Jahren wechselte ich an die Erweiterte Oberschule in Bad Berka. Der heimische Hof wurde gegen ein Leben im Internat eingetauscht. Zur neu erlangten Freiheit gehörten ein ausgefallener Kleidungsstil und das Abschneiden „alter Zöpfe”, sprich, die braven langen Haare gehörten schnell der Vergangenheit an.

Studium

Nach dem Abitur konnte ich ein Theologiestudium in Jena aufnehmen. Dort lernte ich auch meinem Mann Martin kennen. Unserer Hochzeit im Frühjahr 1978 folgten zwei Kinder, Marie und Paul. Mein Mann wurde 1980 Vikar in Ramsla, wo wir bis heute wohnen. Ich selbst war von 1984 bis 1990 Pastorin im Kirchenkreis Weimar. Unsere christlichen Wurzeln begleiten uns beide bis heute sehr stark. Ein Höhepunkt war der Besuch des Papstes in Thüringen im Jahre 2012.

Von der Kanzel an den Kabinettstisch

1989/90 war eine Zeit voller Auf- und Umbrüche. Auch für mich. Mit Anfang 30 im Jahre 1990 wurde ich als Ministerin verpflichtet und wurde 1991 auch Mitglied des Thüringer Landtages. Dem Amt der Kultusministerin folgte im Kabinett von Bernhard Vogel das Amt der Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und später das Amt als Ministerin für Bundesangelegenheiten in der Thüringer Staatskanzlei.

Die Präsidentin, die Vorsitzende, die Ministerin

Im Jahre 1999 übernahm ich das repräsentative Amt der Präsidentin des Thüringer Landtags, 2004 den Vorsitz der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag. Im Mai 2008 folgte ich dem Ruf von Ministerpräsident Dieter Althaus in sein Kabinett als Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit. Alle Ämter vereinte die Tatsache, stets an seinen Aufgaben zu wachsen. Es einte aber auch eine entscheidende Grundvoraussetzung, die sich mit dem Pfarramt deckt: Die Hinwendung zum Menschen.

Die Ministerpräsidentin

Seit 2009 bin ich Thüringer Ministerpräsidentin. Ein Amt, das bei allen An- und Herausforderungen seinen Reiz und seine Freude in der Ausübung nie verloren hat. Es ist für mich eine große Ehre, dem Land, in dem ich geboren und aufgewachsen bin, vorzustehen und den Menschen hier zu dienen. Vertrauen, Verantwortung und Verlässlichkeit sind die Grundpfeiler meiner Arbeit und mein Anspruch an ein demokratisches und faires Miteinander in der Politik.

Natur

Ich bin gerne im Freien und die Liebe zur Natur ist mir wichtig. Ob im Garten oder beim Wandern – unser Land ist viel zu schön und hat immer neue Seiten zu bieten. Zu meinen liebsten Ehrenämtern zählt daher seit vielen Jahren Thüringer Wanderpräsidentin zu sein.